Martin will kein Soldat werden. Darum freut er sich nicht als er von seinem Vater, zum 5. Geburtstag ein Steckenpferd, einen Helm und ein Holzschwert bekommt.

Martin wird Soldat des Kaiseres. Als Martin 15 Jahre alt wurde nahm ihn der Kaiser auf Wunsch seines Vaters in die Reitergarde auf. Martin wurde Soldat und nach Frankreich geschickt.

Martin reitet nach Amies.Eines Abends war Martin mit seinem Pferd auf dem Weg nach Amies.

Martin trifft einen alten Mann. Martin hielt ihn erst für einen Straßenräuber und zog sein Schwert.

Martin teilt seinen Mantel.Martin hat Mitlied mit dem Bettler. Er teilt mit seinem Schwert seinen Mantel und reicht dem Bettler eine Hälfte.

Martin will nicht länger Soldat sein. Martin wollte nicht meht Krieger sein sondern Christ. Da man mit einem Schwert nichts Gutes tun kann, bittet er um seine Entlassung aus der Reitergarde.

Wie Martin sich im Gänsestall versteckt.Als der Bischof starb wollten die Leute das Martin Bischof wird. Martin traute sich diese schwere Aufgabe nicht zu und versteckte sich im Gänsestall. Aber die Gänse haben ihn verraten.

Wie wir heute zu Martins Ehren das Martinsfest feiern. Am berühmtesten in Martins Leben bleibt die Geschichte, in der er für den armen Bettler seinen Mantel teilte. Darum feiern wir heute noch den Martinstag. Um uns immer wieder daran zu erinnern, wie viel Licht und Wärme von den Menschen ausgehen kann, zünden wir an diesem Tag unsere Laternen an.

 

Text: Michaela Strathe