Übersicht über die Gottesdienste in der Region Vlotho von Juli bis September 2016
Übersicht über die Gottesdienste in der Region Vlotho von Juli bis September 2016
Übersicht über die Gottesdienste in der Region Vlotho von Juli bis September 2016
(JB/VZ) Die beiden Stadt-Kirchengemeinden St. Stephan und St. Johannis haben die Anfangszeiten für ihre Sonntagsgottesdienste neu geregelt. Künftig wird der Sonntagsgottesdienst dort im 14-tägigen Wechsel zur jeweils gleichen Anfangszeit um 11 Uhr beginnen. Start ist am Sonntag, 10. Juli 2016 in St. Stephan.

"Der Vorteil dieser Neuregelung ist, dass die Gottesdienstbesucher nun wissen, dass der sonntägliche Gottesdienst stets um 11 Uhr beginnt, egal ob er in St. Stephan oder St. Johannis gefeiert wird", erläuterten Pfarrer Winfried Reuter von St. Johannis und Angelika Kippschull, Presbyterin in St. Stephan. Bisher hatten die Sonntagsgottesdienste in St. Johannis um 9.30 Uhr und in St. Stephan um 11 Uhr begonnen.

Anlass für die erneute Modifizierung des neuen Gottesdienstkonzepts, das am 25. August 2015 in Kraft getreten war, sei allerdings der Wunsch zahlreicher Gemeindemitglieder insbesondere aus St. Stephan gewesen, so Pfarrer Reuter. Denn seit August vergangenen Jahres hätten in St. Stephan und in St. Johannis die Gottesdienste in beiden Gemeinden am selben Sonntag stattgefunden. An jedem zweiten Sonntag sei dann in beiden Kirchengemeinden kein Gottesdienst gewesen. Reuter: "Die nun erfolgte Verschiebung ermöglicht den Gemeindemitgliedern den Gottesdienstbesuch an jedem Sonntag in unmittelbarer Nähe, immer in der Kirchengemeinde, die an der Reihe ist."

Außerdem ist es für Pfarrer Reuter durch die nun geplante Änderung möglich, am Sonntag auch den 9.30-Uhr-Gottesdienst in der Kirchengemeinde Bonneberg zu halten, für die er nach dem Abschied von Pfarrer Martin Streich seit Januar 2016 ebenfalls seelsorgerisch zuständig ist. Auch die Regelung, dass jeder Pfarrer die besonderen Gottesdienste an den Feiertagen, bei Konfirmationen und Jubelkonfirmationen in seiner Gemeinde halten sollte, werde nun besser eingehalten werden können (Joachim Burek, Vlothoer Zeitung, 7.7.2016).