Via Cantica FotoAm Samstag, 24. Februar 2018, findet um 18 Uhr in St. Stephan Vlotho ein Chor- und Orgelkonzert mit Werken aus der Romantik statt. Im Mittelpunkt des Abends steht die Messe c-Moll op. 147 von Robert Schumann. Dieses sehr selten zu hörende Werk, es ist Schumanns vorletzte Komposition, entstand innerhalb weniger Wochen Anfang  1852. Er schrieb sie  für vierstimmigen Chor und Orchester; später schuf er einen Orgelauszug des Orchestersatzes. Diese Fassung mit Orgelbegleitung  wird an diesem Abend bei uns zu hören sein. Der Kammerchor via cantica bringt die Messe unter der Leitung von Wolfgang Bahn zur Aufführung, Organistin ist Liga Auguste.

Sie spielt im Verlaufe des Konzertes noch Orgelmusik von Robert und Clara Schumann sowie Alexandre Guilmant.

Der Eintritt kostet 10€.

 

 Adventskonzert des Gospelchores „Good News“

am Freitag, 8. Dezember um 17:30 in St. Stephan Vlotho

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Die nächsten Konzerte:  

Fr, 6. Dezember | 17:30 Uhr

Adventskonzert des Gospelchores „Good News“ 

Am Freitag, 6. Dezember um 17:30 Uhr im Rahmen des Vlothoer Adventsplätzchens findet in St. Stephan das Adventskonzert des Gospelchores „Good News“ statt. An diesem Abend erklingen bekannte Adventslieder, klassische Gospelsongs und auch Weihnachtslieder aus verschiedenen Ländern.

Der Gospelchor wird von Benjamin Gruchow am Klavier, Ekaterina Panina am E-Bass und Hagen Heinicke am Schlagzeug begleitet. Herzliche Einladung!

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende am Ausgang gebeten. 

 

Kirchenmusik - Gruppen


Bläserkreis Montags 19:30 - 21:00
Gospelchor Mittwochs 19:30 - 21:00
Kantorei Donnerstags 19:45 - 21:45

Weitere Mitsänger/Innen und Mitbläser/Innen sind herzlich
willkommen!

Musik (und Wort) zur Marktzeit


Samstag, 7. Dezember | 10 Uhr
Musik und Wort zur Marktzeit im Advent
Līga Auguste, Orgel
Jörg Uwe Pehle, Texte

Samstag, 1. Februar | 10 Uhr
Musik zur Marktzeit
Schüler des C-Kurses

Samstag, 7. März  | 10 Uhr
Musik zur Marktzeit
Doo-Jin Park, Orgel

Der Eintritt ist frei

 

Kabarettist Harald Mewes hält Kanzelrede in St. Stephan

Humor im Glauben: Harald Mewes sprach als Kanzelredner im Gottesdienst in St. Stephan.scs/Vlotho. Über Humor im Glauben und die Reformation aus Sicht der Ostwestfalen sprach Harald Mewes im Gottesdienst in St. Stephan. Von der Kanzel aus zeichnete er ein fröhliches Gottesbild und zog einen humorvollen Vergleich zwischen Kirche und Ehe. „Meine Frau ist Pfarrerin, und ich wollte schon lange auch mal eine Predigt halten“, verriet er. Da kam die Anfrage des Vlothoer Pfarrers Jörg Uwe Pehle, ob er in St. Sephan eine Kanzelrede halten möge, gerade recht.

„Neuerungen sind ja für Ostwestfalen nicht ganz einfach. Da heißt es erst mal, wollen wir nicht, brauchen wir nicht. Das galt so ähnlich auch für die Reformation“, sagte er. Vieles wurde damals in Frage gestellt. „Wenn es die Hölle nicht gibt, gibt es den Himmel auch nicht? Haben wir den Himmel auf Erden? Oder machen manche Zeitgenossen uns das Leben eher zur Hölle?“ überlegte er. Der Kabarettist ist sich sicher, dass Humor hilft, Dinge zu reflektieren und auch in Frage zu stellen. „Fundamentalisten haben keinen Humor. Aber Gott muss Humor gehabt haben, er hat Meerschweinchen erfunden“, sagte augenzwinkernd hinzu. Harald Mewes erinnerte daran, dass auch mit dem Osterlachen der Humor im Glauben eine lange Tradition hat.

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Werke zur Bibel und Reformation bevölkern St. Stephan

Pfarrer Jörg Uwe Pehle zeigt nur eins der vielen Gemälden aus der umfangreichen Otmar Alt Ausstellung. Die mittelalterliche St. Stephanskirche bietet einen spannenden Kontrast zu den zeitgenössischen Werken des bekannten Künstlers.MW/Vlotho. Es wird gebohrt, um kleine Spotlichter zu installieren und viele Werke des Künstlers Otmar Alt liebevoll in der St- Stephanskirche aufzuhängen. Am Anfang der Woche trafen insgesamt 50 groß- und kleinformatige Gemälden, bzw. Zeichnung ein. Am Sonntag den 03. September wird die Ausstellung „Martin Luther und 500 Jahre Reformation. Bilder zur Bibel“ mit einem Gottesdienst um 11 Uhr in St. Stephan eröffnet. Otmar Alt ist zur Gast bei der Vernissage.

Zu sehen ist Alts schöpferische Auseinandersetzung mit bekannten Textstellen aus dem Alten und dem Neuen Testament. Ein weiteres Bilderzyklus beschäftigt sich mit der Reformation. Die Bilder sind bewegt, fantasievoll mit abstrakten Zügen, flächig. Sie gewinnen eine expressive Tiefe durch Alts meisterhaften Einsatz von mal leuchtenden, mal dunklen, düsteren Farben. Das Paradies porträtiert Alt als einen Turm aus organischen Formen, rankenden Blättern und Menschengesichtern, die hervortreten. In einem weiteren Gemälde ragt ein bedrohlich wirkendes schwarzes Kreuz aus der Mitte des Bildes. Vor allem regt die offene, dynamische und detailreiche Bildsprache den Betrachter an, die vertrauten und vermeintlich bekannten Geschichten mit neuen Augen zu sehen und eine eigene Deutung zu entwickeln.

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